noch wenige Tage….


… und dann ist kling-Zeit.

Hier die Pressemeldung zum Festival:

kling 2

Mansbach music and arts Festival

Internationale Bands, Kunst und die ganz besondere Location

Let the music play: Singer-Songwriter, Alternative, Eclectic, Rock/Pop, Folk, Dancefloor und Kunstausstellung im Schloss-Foyer

Mit „kling 2“ kommt nur die dritte Ausgabe an den Start: Nach „kling zero“ am sonnigen 1. August 2015 und dem Wochenende mit „kling one“ vom 22. – 23. Juli 2016, wird das Mansbacher Sommerevent vom 4. – 5. August 2017 stattfinden.

Die Auswahl ist wie gewohnt abwechslungsreich und reicht vom tanzbaren Jazz über das deutsche Liedermachergenre und vielfältigen Singer-Songwritern hin zu Folk/Alternative und groovigem Ska.

Anspruchsvolle, handgemachte Musik einer internationalen Auswahl und die ganz besondere Location: Die Open-Air-Bühne im Schlosspark, das Foyer und das Gelände mit dem Gewölbe bieten abwechselnde Konzerte und Acts.

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ Friedrich Nietzsche (deutscher Philosoph 1844 – 1900)

Gut und innovativ – das ist wichtiges Auswahlkriterium in Sachen Musikkonzept. „Für die ‚gemischte Tüte‘ haben wir auch in diesem Jahr wieder nur die besten Zutaten“, sagt Reiner Krausz, Vorsitzender des Kulturverein Sonnenzeit, Veranstalter des Festivals.

Vor dem Schloss gibt es eine ebenso vielfältige und internationale Auswahl an Speisen.

Hier das Line-Up für den 4. und 5. August:

Freitag, 4. August

// 18.00 – Kavaliersbühne

Casey & Tomek

Casey hat chinesisch-malaysische Wurzeln und fand schon im Bauch seiner Mutter, einer malaysischen R&B Sängerin der späten 60er Jahre, zur Musik. Tomek stammt aus Polen und wurde durch seinen Schlagzeuger-Vater dazu inspiriert, Gitarrist zu werden. C&T bewegt sich zwischen Folk, Soul, Jazz und Grunge, ist minimalistisch, verdichtet und berührend. Musik die verzaubert!

// 19.00 – Foyer

Adam Wendler

Kanadischer Indie-Folk: Eine einzigartige Stimme, eingängige Melodien angereichert mit gefühlvollen Texten und untermalt von anspruchsvollem Gitarrenspiel.

// 20.00 – Kavaliersbühne

Palm Grease

Eine junge Band die sich extrem motiviert aufmacht die Bühnen der Region zu erobern, um sich eine treue Fanbase zu erspielen. Der Groove von Palm Grease bewegt sich von Jazz zu Hip Hop: Das gibt ihm die persönliche Note.

// 21.00

SOBI – Foyer

Sobi, eine 25-Jahre junge Singer-Songwriter-Musikerin, geboren in Madrid mit Wurzeln aus SriLanka, lebte einige Jahre in London und Manchester. Ihre Songs reflektieren ihre persönlichen Erfahrungen und zeigen einen Weg zu etwas Besserem und Stärkerem.

// 22.00 – Kavaliersbühne

Fellaws Kingdom

SuperSka! Aus Frankfurt/M. Fellaws Kingdom steht für 7 Musiker, die seit 2010 mit Ihrem Sound die Welt bereichern, der in die Beine geht: Tanzen, dass die Erde bebt.

// 23.00 – Gewölbe

Moondance

Die legendäre Tanz-Party von den Machern aus Eschwege

Moondance steht für ungewöhnliche, selten bis nie gehörte Tanzmusik aus aller Welt.

Das Musikkonzept von Moondance ist ein wilder Flow aus Globalbeatz (Afrika, Latin, Balkan, Indien, angegroovte Ethno Tracks, etc.), außergewöhnlichem Pop und Techno, Trance, Goa für die späten Stunden.

 

Samstag, 5. August

// 14.00

Chris Ladd – Kavaliersbühne

Pop / Rock aus Kanada: Pixies trifft Pavement trifft Lou Reed trifft Clash trifft Cramps. Der Singer-Songwriter Chris Ladd begeistert mit seinem Gesang und seinem originären Gitarrenspiel.

// 16.00

MS Maylém – Kavaliersbühne

Die MS Maylém sticht in See: Björn und Hein und Maxim und Peter – an den Bärten kann noch gearbeitet werden, aber der Groove sitzt. Mal fröhlich, mal ernst, mit großen Geschichten und dann auch wieder sehr persönlich, steuern die vier Akustik-Matrosen durch die stürmischen Meere und die stillen Ozeane und werfen ihren Anker auf der Bühne aus, um ihre Folk-Punk-Lyrik unter den Landratten zu verbreiten. Mit Akustikbass, Bananenkiste und zwei Gitarren beweisen MS Maylém, dass der Rock’n’Roll einen Gebrauchswert hat.

// 18.00

Oliver Eves – Kavaliersbühne

Oliver Eves ist ein in Berlin lebender Singer/Songwriter. In Minden geboren und aufgewachsen zerstörte er Ende der 90er mit seiner damaligen Noise Rock Band Veranda verschiedene Auftrittsorte in und um Berlin herum. Danach ging er ins Exil nach England und etablierte sich als Solokünstler in Brighton.

// 19.00 – Foyer

JoMäx

Zwei Brüder, zwei Gitarren, zwei Stimmen. That’s it.

// 20.00

Subsoundz – Kavaliersbühne

Subsoundz project ist Elektro-Jazz aus Frankfurt: Eine Mischung aus Jazz, Electronica und Tropicana-Einflüssen. Die Musiker spielen live zu Samples und Sequences. Mit Vocoder, Bläsern und Perkussion entsteht dabei ein ganz eigenes Klanguniversum…. disco, drum n bass, experimental, jazz…

// 21.00 – Treppe im Park

Lukas Gorris

Im letzten Jahr mit Tempest Man am Start und dieses Jahr als Solist.

// 22.00

Occhi di Farfalla – Kavaliersbühne

Feministischer Rock aus dem Baskenland. Wurde als akustisches Rock-Duo gegründet und ist inzwischen als komplette Band auf Tour mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang. Das gibt ihrem Sound die dunkle harte Note. Beeinflusst von Punk, Stoner Rock, Pop bringen sie geradlinige Songs auf die Bühne.

// 23.00 – Gewölbe

Pilzkultur SoundSystem

Dancefloor & HipHop – der Zusammenschluss visionärer Rapper groovt das Gewölbe.

Der Eintritt ist frei – die Spenden gehen nach Abzug der Unkosten als Gage zu gleichen Teilen an die Künstler.

„Bei kling gibt es Musik und Kunst zu entdecken… wir gestalten das Programm so, dass für jeden etwas dabei ist, und wenn es ein besonders kulinarischer Genuss ist oder eines unserer selbstgestalteten T-Shirts”, so Mitveranstalterin Nadja Huhle.

Da kein Eintritt verlangt wird, bitten wir um Spenden, denn sie finanzieren das Festival.

Wer gerne vorab das Ganze unterstützen möchte, einfach auf das Vereinskonto spenden:

Kulturverein Sonnenenzeit e.V.
VR-Bank NordRhön eG
IBAN: DE59530612300001705962
BIC: GENODEF1HUE

Campen kann man auf der Gemeindewiese oberhalb des Schlosses gegen eine Unkostenspende. Und wer vorab in die Musik reinhören möchte, unter www.kling-festival.de finden sich die links zu den Bands.